| Unternehmen | Solsten |
|---|---|
| Branche | Gaming |
| Finanzierungsrunde | Series B, Early Stage |
| Eingesammelt (Mio. USD) | $22.0 |
| Größenordnung | $10-50 Mio |
| Jahr | 2022 |
| Folien | 8 |
| Land | Germany |
| Phase | Series B, Early Stage |
| Investoren |
Psychografische Analyse für Spiele
Solsten mit Standorten unter anderem in Berlin analysiert das Verhalten von Spielern und leitet daraus psychologische Profile ab, mit denen Spieleentwickler ihre Inhalte und ihre Ansprache anpassen können.
Das Geschäft sitzt an einer heiklen Stelle. Der Nutzen für den Kunden ist unmittelbar – bessere Bindung, höhere Erlöse je Spieler –, aber die Grundlage sind Verhaltensdaten von Nutzern, die davon nichts wissen. Ein Deck muss deshalb die datenschutzrechtliche Grundlage benennen, nicht als Anhang, sondern als Teil des Modells.
Die belegenden Kennzahlen sind der gemessene Effekt beim Kunden: Veränderung der Bindungsrate oder des Umsatzes je Spieler in einer Vergleichsgruppe. Ohne kontrollierten Vergleich ist die Wirkung nicht nachweisbar.
Für deutsche Gründer, die mit Verhaltensdaten arbeiten, gilt: Die Datenschutz-Grundverordnung setzt bei Profilbildung enge Grenzen, und Kunden in der EU verlangen belastbare Auskunft dazu. Wer das früh sauber löst, hat gegenüber amerikanischen Wettbewerbern im europäischen Markt einen Vorteil – und sollte ihn im Deck nutzen.







